Über mich

Beruflich

Zwischen 2006 und 2011 habe ich in Erlangen studiert: Buchwissenschaft im Hauptfach Magister, in den Nebenfächern Politische Wissenschaft sowie Neuere und Neueste Geschichte.
Der Buchwissenschaft bin ich auch weiterhin verbunden, denn mittlerweile sitze ich an meiner Doktorarbeit. Hier beschäftige ich mich mit Lesemotivation und Buchnutzung blinder Menschen.
Im November 2015 habe ich dafür eine Auszeichnung bekommen: das Stipendium der Erika Giehrl-Stiftung, Universität Erlangen-Nürnberg.
Die Disputation (mündliche Verteidigungs-Prüfung) fand im Januar 2018 statt. Bald soll die Dissertationsschrift als E-Book veröffentlicht werden.

Überdies bin ich


Ich habe Kurse zur Klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Karl R. Rogers besucht, außerdem
  • in Künstlerischer Biografiearbeit
  • und zur Schreibberaterin
    Zuletzt habe ich mich mit dem Genre Jugendbuch befasst. So konnte ich Franziska Sgoff zu ihrer ersten Veröffentlichung verhelfen, ihre Geschichte "Wozu braucht man Jungs?" wird im Juni beim Schwarzbuch Verlag erscheinen.

    Meine Vorhaben im Jahr 2019

    Ich werde ein Seminar besuchen, um zielgruppenorientiert schreiben zu können: Klappentexte, Autoren-Viten ...
    Und in Ergänzung zur Belletristik eigne ich mir an, wie man Sachbücher und Ratgeber schreibt. Dazu nutze ich ein Coaching von Michael Schickerling.
    Schön wäre, mehr über das Produzieren von Hörbüchern zu wissen. Vielleicht finde ich die Zeit, mich auch in dieser Hinsicht weiterzubilden.

    Privat

    In meiner Freizeit gehe ich vor allem zwei Interessen nach: Sport und Literatur. Beim Schreiben kann ich beides miteinander verbinden.
    Mein erstes Manuskript, das ich 1998 fertigstellte, ist eine Geschichte über die Fußball-Nationalmannschaft, 2006 konnte ich dann einen Fantasy-Band veröffentlichen. Der erste Roman, Süßer Wahnsinn, erschien 2010 im Thomas Rüger Verlag.

    Meine Vorhaben im Jahr 2019

    In den nächsten Monaten wird meine Fußballsatire Geballter Zoff erscheinen, gesprochen von Sportreporter Manni Breuckmann.
    Außerdem möchte ich einen Roman schreiben, der in Frankfurt spielt ...

    Und wie nutze ich als Leser die Literatur?

    Matthias Dietrich hat sich bereit erklärt, das Interview mit mir zu führen. Ich danke dir dafür. Sie können unser Gespräch vom 30. März 2015 hier nachhören

    Als blinde Frau

    Erste Eindrücke davon, wie sich das Leben mit einer Seheinschränkung gestaltet, liefert ein Film über Matthias Schäfer, aus der Reihe "Ich sehe so, wie du nicht siehst".

     


    Stand: Februar 2019

    Dokument wird laufend aktualisiert

    Daniela Preiß